1. Osnabrücker Buchmesse am 26.01.2019

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Die erste Veranstaltung dieser Art wurde bei von den Besucher-/innen gut angenommen. Erst ab circa 15:45 Uhr sei der Ansturm ein wenig zurückgegangen, so erfuhr ich in einigen Gesprächen mit den Autoren & Autorinnen. Der Wunsch wurde oft geäußert, das diese Buchmesse im kommenden Jahr doch bitte erneut veranstalten werden sollte. Doch erstmal wird am Ende erstmal Bilanz gezogen und dann gibt es vielleicht ja eine erneute Auflage dieser tollen Veranstaltung.

 

Die Autorin Miriam Rademacher, sie stellte ebenso ihre Werke vor wie viele andere Schriftsteller -/innen ebenso. Vielen Dank für die nette und freundliche Unterhaltung.dsc05878

Miriam Rademacher das Interview und weitere Infos….

 

 

Maria Braig eine weitere nette und aufgeschlossene Autorin stellte ihre Werke ebenso vor. Für interessierte Leser-/innen nahm sie sich Zeit, stand Rede und Antwort. Schön auch dich mal persönlich kennenlernen zu können.

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Rezension nennen wir sie Eugenie

Autorenseite Maria Braig

 

 

Anne Koch-Gosejakob hat es sich auch nicht nehmen lassen und zeigte ihre Bücher ebenso auf dieser Veranstaltung. Dir danke ich auch für das freundliche/nette Gespräch.

 

Rezension und weitere Infos zur Autorin.

 

 

Die Schriftstellerin und Lehrerin Tina Schick hatte auch einen Stand aufgebaut, sie war freundlich / aufgeschlossen im Gespräch. Schön dich wiedergesehen zuhaben.

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, Kamera, Sonnenbrille, im Freien und Natur

Interview mit Tina Schick

 

Das war jetzt eine kleine Auswahl von vielen Aussteller-/innen vor Ort bei der Buchmesse in Osnabrück. Vielen Dank an alle die diese Veranstaltung mit organisiert haben bzw. viel Arbeit & Freizeit in Auf-und Abbau gesteckt haben. Wir sehen uns demnächst auf Lesungen bzw anderen Veranstaltungen.

 

Ehemaliges Gasthaus Schürmeyer in Glane, ein Ort der Glaner Geschichte und früheren Traditionen…

Das ehemalige Gast- und Wohnhaus Schürmeyer in Glane.

Da, wo die Gäste einst in den Genuss vom edlen Tropfen kamen, der im Gebäude gegenüber in einer zum Gasthaus gehörenden landwirtschaftlichen Brennerei hergestellt wurde, dem sollte, so die Idee der Bauunternehmer Karl und August Gründker, neues Leben eingehaucht werden.

Die Scheune nebenan sollte ebenso mit eingeschlossen werden in dieses Projekt. Vor rund 13 Jahren verstarb der Hausherr und danach wurde es sehr still im Hause Schürmeyer, der Wein und Spirituosengroßhandel und die Gaststätte wurden aufgegeben.

Die im Jahre 1880 gegründete Brennerei wurde dann geschlossen. Die Witwe Elisabeth Schürmeyer war kurz vorher in ein neues Leben in ein Apartment in der Kleestraße Bad Iburg gestartet und sie erinnert sich sehr gerne an die alten Zeiten zurück. Wo noch eigene Spirituosen und Liköre hergestellt wurden, eine besondere Aufgabe wurde dem „OVS“, ein „Ortsteilverständigungsschluck“, zuteil. Denn dieser spielte in den 70er Jahre wichtige Rolle bei der Zusammenlegung von Glane und Bad Iburg.

Das waren der Glaner Saki, ein Sauerkirschen Schnaps und der echte Glaner Kassebetten. Das große Wohn- und Gasthaus wurde 1897 nach einemBrand neu erbaut, in dem abgebrannten Bau soll es eine Poststelle gegeben haben und man habe dort die Gelegenheit gehabt, Pferdewechseln zu können, so erzählt Elisabeth Schürmeyer interessierten Personen immer sehr gerne. Sehr begeistert ist sie darüber, dass die Tagespflege den Namen Schürmeyer beibehalten hat und dort eine Tagespflege mit rund 20 Plätzen eingerichtet hat. Beate Kamlage ist vom Fach und betreibt schon seit einigen Jahren die Tagespflegeim Hubertshof am Schloss.

Des Weiteren ist dort auch ein ambulanter Pflegedienst angegliedert. Einige schöne Einrichtungsdetails wie die Solnhofener Platten an den Flurwänden sind erhalten geblieben und ebenfalls verschönert ein gut100 Jahre alter Schrank aus der Werkstatt eines Glaners Tischlers Dettmeyer das „Erinnerungszimmer“.

Die Tagespflege erhielt einen großzügig belichteten Raum, dieser ist an die alte Scheune angebaut worden und öffnet sich zu einem teilüberdachten und begrünten Innenhof. Er wird durch den Glaner Bach im Westen begrenzt. Die Physiotherapeutin Elisabeth Braun-Heringhaus zog als weitere Mieterin ebenfalls mit in das Gebäude ein und bietet dort im Bewegungsreich verschiedene Angebote für Kinder und Erwachsene an. Bewegung ist in jedem Alter sehr wichtig und die Kurse richten sich an alle Altersgruppen vom Säugling bis zum Greis.

Die Tagesgäste können die Angebote ebenso nutzen und entlastet die Angehörigen um ein Weiteres.

So wurde diesem geschichtsträchtigen Haus neues Leben eingehaucht und erinnert so nachfolgende Generationen an das Gast- und Wohnhaus Schürmeyer. (Bielefelder Str. 21)

Das ehemalige Gast- und Wohnhaus Schürmeyer in Glane – Osnabrücker Land und  Leute von gestern und heute

Die Künstlerin vom Frommenhof, wer war Else Eberhardt – Haas?

Aber wer war diese Frau? Eine sehr interessante Spurensuche begann.

Sie ist wohl die älteste Osnabrücker Künstlerin.

Kunst war ihr Leben.

Else, Kurzform von Elisabeth, wurde am 10. November 1882 in Melle geboren. Mit ihren beiden Geschwistern Ida, Margarete und ihrem Bruder August wuchs sie auf.

Zu ihrem älteren Bruder hatte sie eine sehr innige Beziehung und unterstütze ihn immer so gut wie sie konnte, auch in der beruflichen Situation von August.

Zu ihrem 85. Geburtstag und auch gleichzeitig zum 15. Todestages von ihrem Bruder veröffentlichte Else ein gemeinsam geschriebenes Buch.

Ein Bild aus alten Zeiten circa 19. Jahrhundert…

Ihre Eltern waren der Kaufmann Heinrich Eberhardt und seine Frau Johanne, geborene Fromme.

Seit 1886 lebte sie in Dissen mit ihrer Familie auf dem Frommenhof. Es gab immer wieder kurze Unterbrechungen, durch Privatschulen in Disseri und Dresden. Dort bekam Else sehr viele Kunstanregungen.

In diesem Garten zog sich auch die Malerin Else gerne zurück…

Ihre erste gute Zeichnung war der „alte Wallnussbaum vor dem Hause, schneebedeckt“, im Garten des Frommenhofs. Zu dieser Zeit war Else 14 Jahre alt.

Else Eberhardt – Haas studierte in Berlin von 1905 bis ungefähr 1910 an der Kunstschule des Vereins Berliner Künstlerinnen.

In der Zeit waren Ölbilder und Radierungen ihr Hauptgebiet, wie Landschaften, Stillleben und Porträts.

Dieses Bild müsste so in den Anfängen des 20 Jahrhundert entstanden sein.

Im Jahre 1911 machte sie eine Studienreise nach Holland und England. 1912 heiratete Else und wurde dadurch nach Chicago verschlagen. Alle Bilder, die dort entstanden, gingen verloren. Ihr Mann hieß Adolf Haas war ein deutscher Arzt, der in Amerika arbeitete.

Sie brachte vier Kinder zur Welt, vier Buben.

Eberhard, Walter, Helmut und Klaus- Dieter. Helmut und Klaus-Dieter haben den Krieg nicht überlebt.

Einer ihrer Söhne, Walter, war Diplom, Ingenieur Architekt. Er hat beim Umbau des Schützenhauses in Dissen mitgewirkt und ebenso auch bei baulichen Veränderugen der ehemaligen Volkshochschule in Dissen beteiligt.

Im Jahre 1914 kehrte Else zu Besuch nach Dissen zurück, durch den Kriegsausbruch wurde daraus ein lebenslanger Aufenthalt mit eifrigem Schaffen und künstlerischem Schauen auf vielen Reisen.

Ihr Mann besuchte sie sehr selten. 1917 arbeitete sie in einem Berliner Kunstatelier, 1924 in München, wo sie drei Monate in der Werkstatt von Hans Hoffmann wirkte. Weitere Reisen nach Italien und Frankreich, in diesen beiden Ländern lebte sie eine längere Zeit in den Kunstzentren und bekam dadurch auch den Anschluß an die Kunst der Gegenwart.

Diese Werk stammt aus dem Jahre 1926

Sie brachte viele Bilder und Studien als malerische Ausbeute heim. Ihre Bilder waren ausgestellt in Bremen, Fischerhude, Hannover, Hamburg, Münster, Bielefeld und wiederholt in Osnabrück. Arbeiten hängen in den Museen von Münster, Bielefeld und Osnabrück.

Die meisten Bilder, vor allem Porträts, befinden sich weit verstreut über Deutschland im Privatbesitz, zum Beispiel in Hessen, Dissen und Bad Iburg. In ihren Bildern spiegelt sich die Liebe zur Landschaft, sie erfaßt sie mit reicher Musikalität.

Else Eberhardt – Haas hatte ein sehr langes Leben, sie wurde stolze 95 Jahre alt und verstarb 1977 in Dissen, wo sie auch beerdigt wurde.

Durch Gespräche innerhalb der Familie, kann man davon ausgehen, dass vermutlich ihr Lieblingsplatz in Dissen ihr Zuhause war, der Frommenhof.

So sah es damals auf dem Frommenhof aus…

Waschtag auf dem Frommenhof…

Der lange Weg auf dem Hof…

© Sven Brönstrup

Die Erfolgsgeschichte von Fuchs in Dissen..

1952 gründete Dieter Fuchs das Unternehmen und legte somit den Grundstein von einem weltweiten bekannten Hersteller von Gewürzen, vielerlei später hinzukommender Produkte. Doch bleiben wir erstmal noch in der Vergangenheit. In einer angemieteten Garage so können sich viele ältere Dissener und Dissenerinnen noch an die Anfangszeit von Dieter Fuchs erinnern. Mit 3 Mitarbeitern wurden Salz und Pfeffer in Tüten abgepackt und vom Firmengründer per Rad zu den Kunden gebracht. Damals hätte man so noch nicht erahnen können wie sich die Geschichte um Fuchs entwickeln würde.

Der Weitblick die Neugierde und ebenso der Mut auch mal andere Wege zu beschreiten waren sein Leben lang das Motto von Dieter Fuchs. 1963 kam die Fuchs-Dekorbox in den Handel und diese Verpackung gehört heute immer noch zu den Produkten die das einzigartige Bild von Fuchs zeichnen.

Der Anfang am Westring in Dissen, dort arbeitet derzeit das Tochterunternehmen die Firma Kattus.

Im Jahre 1970 wurden die ersten Gewürzregale in die Supermärkte eingeführt, anfänglich ein ungewohntes Bild dennoch wurden diese später zu einem weiteren Markenzeichen.

In Dissen Westring 15-17 entstand das neue Unternehmen mit Pfeffermühle und anfänglich noch kleiner Produktion dort wurde es ausgebaut verblieb bis der Neubau im Industriegebiet erstellt wurde vor Ort. Eine zeitlang gehörte das jetzige DRK Seniorenheim in Dissen zur Fuchs Stiftung.

In den folgenden Jahren wurden Konkurrenten wie Weiand aufgekauft das geschah 1981. Der Zuwachs war noch längst nicht beendet, 1998 kam Ostmann Gewürze hinzu und 2 Jahre dannach wurde Urbena übernommen. Die Fuchs Gruppe wurde größer und Dieter Fuchs bewies wenn es gut läuft kann man Konkurrenz eben sich einverleiben, der letzte große Konkurrent wurde 2002 erworben, es war die Firma Wagner. Langsam aber sicher entwickelte sich das Unternehmen zu einem bundesweiten Marktführer. In folgenden Jahren kam Kattus GmbH und die Marke Escoffier hinzu.

Der Gründer galt als sturer Patriarch und führte sein Geschäft hart aber fair mit dem Blick nach vorne gerichtet. Wenn man heute nach Dissen die Autobahnabfahrt Süd nimmt und der Wind gut steht, dann kann man schon die Gewürze riechen. In 3 Hallen stehen circa 26.000 Paletten auf 10.000 Quadratmetern verteilt. Die Fuchsgruppe ist in Deutschland der größte Gewürzhersteller und weltweit betrachtet, was eine Seltenheit ist das größte Unternehmen seiner Art, welches sich in privater Hand befindet. Innerhalb von Europa ist es sogar der größte Betrieb, der mit einer solchen modernen Technik und großen Lagerkapazität ausgestattet wurde.

Heute der große Neubau im Industriegebiet

Im alter von 87 übertrug Dieter Fuchs die meisten seiner Anteile an der Muttergesellschaft DF World of Spices (WOS)  und seitdem werde diese durch die gemeinnützige Dieter-Fuchs-Stiftung verwaltet. Diese Stifung hat ihren Sitz ebenso in Dissen der Sohn Alexander wurde zum Geschäftsführer in der Fuchs Beteiligungsgesellschaft mbH berufen. 2019 starb der Firmengründer im Kreise der Familie im Alter von über 90 Jahren.

Circa 3.000 Mitarbeiter sind in neun Ländern und auf mehreren Kontinenten mit Leidenschaft für Fuchs tätig. Die Geschichte wird mit Liebe zum Detail weiter geschrieben. Der Hauptsitz ist in Dissen am Teutoburger Wald geblieben. Es gibt noch folgende weitere Niederlassungen; Abtswind (Bayern), Hamlar (Bayern), Melle (Niedersachsen) und Schönbrunn (Thüringen). In folgenden Ländern gibt es eigene Standorte: Brasilien, China, Frankreich, Großbritannien, Italien, Rumänien und den USA

Text und Bilder Sven Brönstrup

Kostenlose Corona-Schnelltests für Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Osnabrück an zehn Standorten möglich

Osnabrück.

Kostenlose Schnelltests: Der Landkreis Osnabrück erweitert das Angebot an seine Bürgerinnen und Bürger für kostenlose Corona-Schnelltests.Neben den bereits seit dem 20. Februar betriebenen Standorten in Bad Essen, Melle, Hilter, Bersenbrück und Quakenbrück wird der Landkreis Osnabrück die kostenlosen Angebote ab Samstag, 27. Februar auch in Fürstenau, Georgsmarienhütte-Holzhausen, Bissendorf und Bramsche sowie ab Montag, 1. März, auch in Wallenhorst anbieten.

Folgende Standorte und Öffnungszeiten werden angeboten:

Georgsmarienhütte-Holzhausen, DRK-Haus Holzhausen, Haunhorstweg 1,

Mittwoch von 17 bis 20 Uhr und Samstag von 9 bis 13 Uhr, Hilter, ehemaliger Nettomarkt, Bielefelder Straße 37,

Dienstag von 17 bis 20 Uhr und Samstag von 9 bis 13 Uhr, Bissendorf, DRK Dorfgemeinschaftszentrum Jeggen, Pfingstweg 112, Donnerstag von 17 bis 20 Uhr und Samstag von 9 bis 13 Uhr, Melle, DRK Zentrum, Bismarckstraße 17, Dienstag von 17 bis 21 Uhr und Samstag von 11 bis 16 Uhr,

Bad Essen, DRK, Lindenstraße 193, Dienstag von 17 bis 20 Uhr und Samstag von 9 bis 12 Uhr,

Wallenhorst ab 1. März, Haselandhalle Hollage, Uhlandstraße 21, Montag von 16 bis 20 Uhr und Samstag von 12 bis 16 Uhr, Bramsche, Haupt- und Realschule, Maschstraße, Freitag von 16 bis 20 Uhr und Samstag von 9 bis 13 Uhr,

Bersenbrück, Gebäude der Kreissparkasse/Eingang über die Nordstraße, Lindenstraße 4, Mittwoch von 16 bis 20 Uhr und Samstag von 9 bis 13 Uhr, Fürstenau, Schützenhaus der Bürgerschützen, Bürgerschützenstraße 3, Dienstag von 16 bis 20 Uhr und Samstag von 10 bis 13 Uhr.

Die bisher in Quakenbrück im Jugendzentrum FIZ, Hindenburgstraße 35, Samstag von 9 bis 13 Uhr durchgeführten Schnelltests werden ab dem 1. März in der Gemeinschaftspraxis von Dr. Stephanie Götting und Dr. Ralf-Dieter Nemitz in der Wohldstraße 12 jeweils von Montag bis Freitag durchgeführt. Anmeldungen über die Internetadresse www.coronazentrum-quakenbrueck.de oder telefonisch werktags von 9 bis 11 und 16 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 0157/325 390 68.

Das Angebot richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die beruflich oder ehrenamtlich zahlreiche Kontakte zu anderen Menschen haben und deshalb einem hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind. Zur Zielgruppen gehören beispielsweise Beschäftigte in Kindertagestätten, Märkten und Geschäften, aber auch Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht. Ebenso richtet es sich an Menschen, die einem besonderen Infektionsrisiko ausgesetzt sind wie pflegende Angehörige und Personen, die im weitesten Sinne mit Infektionsgeschehen in Verbindung stehen.

Voraussetzung ist, dass die Betroffenen im Landkreis Osnabrück wohnen oder arbeiten. Interessierte können sich einmal in der Woche testen lassen. Ziel der Schnelltests ist es, asymptomatisch Infizierte zu erkennen und damit eine Ausbreitung des Virus zu verhindern. Personen, die bereits über andere Angebote einen Anspruch auf kostenlose Testung haben, müssen diese vorrangig in Anspruch nehmen. Dies gilt etwa für Lehrkräfte in Schulen und Studienseminaren, die bereits eine Testmöglichkeit über das Kulturministerium erhalten haben oder für Pflegekräfte, die regelmäßig über ihren Arbeitsgeber getestet werden.

Menschen, die einschlägige Symptome haben, dürfen nicht in die Zentren kommen. Außerdem weist der Landkreis Osnabrück darauf hin, dass diese Tests ausdrücklich nicht für Reisezwecke verwendet werden dürfen.

Weitere Informationen unter www.corona-os.de.

https://www.terminland.de/malteser-testzentrum/

Die anderen Schnelltest-Zentren sind über das DRK buchbar: www.terminland.de/drk-testzentren-os

Quelle: Landkreis Osnabrück

Das Schimmern deiner Augen, eine Neuerscheinung von Johanna Koers….


Jette, eine äußert attraktive, junge Frau, hat ihr Leben (und ihre Gefühle) fest unter Kontrolle.
Für mehr als einen One-Night-Stand ist sie nicht zu haben. Bis Fynn in ihr Leben tritt:
Der Mann, der sich nicht abwimmeln lässt.


Der Mann, der mehr in ihr sieht: Das Schimmern ihrer Augen.
Jette, die nichts anderes gelernt hat, als Gefühle zu verdrängen, gerät immer weiter in einen inneren Kampf: Mit den schönen Gefühlen, die Fynn in ihr hervorbringt, holen sie zunehmend auch die Emotionen der Vergangenheit wieder ein. Völlig überfordert will Jette nur noch fliehen, wäre da nicht die Liebe zu Fynn.

Jette steht vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens: Stellt sie sich ihrer Vergangenheit mit all den Schmerzen, der Angst und dem Hass, an dem sie zu zerbrechen droht? Oder läuft sie weg, um ihre Kindheit und Jugend für immer zu verdrängen?

Einen weiteren Artikel zu Johanna Koers den findet ihr hier:

Die Autorin stellt sich vor…..

Mord in Bad Iburg und wann werden Cold Case wieder aufgerollt?

Symbolbild

Das ZDF hat einen mehrminütigen Beitrag mit Herrn Perschke gedreht, diesen Beitrag kann man im Internet unter:

https://www.zdf.de/nachrichten/hallo-deutschland/kommissar-perschke-sm-mord-100.html

Kriminalhauptkommissar M. Perschke, der war maßgeblich an der Aufklärung des Mordfalles beteiligt. Dieser Fall erschütterte damals die Republik und Bad Iburg.

Osnastadtkreisblogger:

Erfährt die Polizei was mit abgeurteilten Straftätern passiert?

Polizei Osnabrück:

Was mit abgeurteilten Straftätern weiter passiert, in der Haft oder auch danach, wird der Polizei nicht mitgeteilt. Es vergehen ja auch meist lange Jahre bis es überhaupt Neuigkeiten geben könnte.

Osnastadtkreisblogger:

Wann werden alte Fälle wieder aufgerollt?

Polizei Osnabrück:

Das LKA Niedersachsen hat im Januar 2021 berichtet, dass es aktuell 373 ungeklärte Mord- und Vermisstenfälle im Land gibt. Es gibt keinen regelmäßigen Turnus, in dem „Cold Cases“ neu aufgerollte werden. Dies hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Ergeben sich neue Hinweise, hat sich Technik zur Spurenauswertung verändert uvm.

Herr Perschke hat sich dienstlich stark verändert und kriminalpolizeiliche Ermittlungen gehören derzeit nicht mehr zu seinen Aufgaben.

Quelle: Polizei Osnabrück

Niedersächsische Zoos und Tierparks wollen im März öffnen Austausch über Öffnungsperspektiven mit Minister Althusmann: Zoos sichere Ausflugsziele in der Pandemie

Zoo Osnabrück, 23.02.2021


Zoos sind als Outdooreinrichtungen und mit Hygienekonzepten sichere Ausflugsziele für Familien in Zeiten der aufgrund vieler Einschränkungen anstrengenden Corona-Pandemie, deswegen fordern Dr. E.h. Fritz Brickwedde (Präsident der Zoogesellschaft Osnabrück e.V., links) und Andreas Busemann (Geschäftsführer Zoo Osnabrück gGmbH, rechts) die schnellstmögliche Öffnung des Osnabrücker Zoos und der niedersächsischen Zoos und Tierparks.
Bildquelle: Zoo Osnabrück (Lisa Simon)

Die zoologischen Gärten und Tierparks in Niedersachsen wollen ab dem 8. März wieder öffnen. Gestern (22. Februar) haben sich auf Initiative des Zoo Osnabrück mehrere niedersächsische Tierparks und Zoos mit dem niedersächsischen Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann über Öffnungsperspektiven, Infektionsschutz und die wirtschaftliche Perspektive der Parks ausgetauscht. Am 3. März berät die Ministerpräsidentenkonferenz über neue Öffnungsperspektiven.

Bereits vor einigen Wochen war Andreas Busemann, Geschäftsführer des Zoo Osnabrück, auf seine niedersächsischen Kollegen aus anderen Zoos und Tierparks zugegangen. Das Ziel: Ein gemeinsames Vorgehen, um in der Politik für die Öffnung der Tierparks und Zoos zu werben. Am vergangenen Montag haben sich dann die Geschäftsführer der Zoos Hannover und Osnabrück, des Wildparks Schwarze Berge und der Vorsitzende sowie der Geschäftsführer des deutschen Wildgehege-Verbands mit dem niedersächsischen Wirtschaftsminister Althusmann getroffen. „Wir sind sehr froh über das virtuelle Treffen“, berichtet Andreas Busemann. „Herr Althusmann hat sich sehr verständlich gegenüber unserer Lage und dem Wunsch nach einer schnellen Öffnung gezeigt. Das hatten wir zwar auch erwartet, schließlich hat das Land Niedersachsen vielen Zoos und Tierparks bereits finanziell unter die Arme gegriffen, aber es beruhigt, dass unsere Sorgen und Nöte ernst genommen werden.“ Neben dem finanziellen Druck, der nach bald viermonatiger Schließung der Parks zweifellos auch trotz der Unterstützung des Landes hoch ist, wurden in dem Gespräch auch andere Argumente ausgetauscht, die für eine baldige Öffnung der Zoos sprechen. „Bisher wurden wir von der Politik in derselben Kategorie wie Museen behandelt“, sagt Busemann. „Mit Blick auf den Infektionsschutz ist das allerdings überhaupt nicht sinnvoll, denn Museen sind in den meisten Fällen geschlossene Gebäude, während Zoos weitläufige Outdoorgelände haben, ganz ähnlich wie in öffentlichen Parks, die ja auch nicht geschlossen sind.“

Ausgefeilte Hygienekonzepte und eine Perspektive für Familien

Anders als in öffentlichen Parks oder in den nahegelegenen Wäldern, die insbesondere am Wochenende teils sehr stark frequentiert sind, lassen sich Besucherströme in Zoos besser kontrollieren und lenken, wie auch Dr. E.h Fritz Brickwedde, Präsident der Zoogesellschaft Osnabrück e.V., betont. „Wir haben bereits nach dem ersten Lockdown Anfang 2020 unser Wegenetz durch Einbahnstraßen so gestaltet, dass sich die Menschen möglichst nicht entgegenkommen, sondern auf einem Rundweg nur in eine Richtung gehen. Außerdem können wir Personal bereitstellen, das an Engstellen darauf achtet, dass die Abstände eingehalten werden. Auch eine generelle Maskenpflicht auf dem Gelände wäre einfach umsetzbar und überprüfbar.“ Zoos könnten so auch zu einer Entlastung für Familien werden, denen es mit ihren Kindern an Ausflugszielen mangelt und die in den Osterferien voraussichtlich auch nicht in den Urlaub fahren können. Damit vor allem in der besucherstarken Zeit um Ostern die Hygienekonzepte nahtlos ineinandergreifen, ist eine Vorlaufzeit für die Zoos wichtig. „Aus unseren Erfahrungen nach dem ersten Lockdown haben wir gelernt, unser Hygienekonzept getestet und immer wieder angepasst. Nach der langen Schließung im Winter müssen wir die bewährten Maßnahmen nun wieder in die Praxis bringen. Wenn wir ein paar Wochen vor Ostern öffnen, haben wir dafür genug Zeit, bevor die besucherstarke Zeit mit den Feiertagen, im Frühling und im Sommer beginnt“, so Brickwedde.

Finanzielle Lage spitzt sich weiter zu

Aus Sicht der Zoos besteht aber auch ein hoher finanzieller Druck, bald wieder öffnen zu dürfen. „Egal, wie sich ein Zoo finanziert, auf die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern sind wir alle angewiesen“, erklärt Busemann. „Wir können unsere Mitarbeiter nicht einfach in Kurzarbeit schicken, denn die Tiere müssen schließlich immer versorgt werden. Bei fast allen Zoos und Tierparks neigen sich die finanziellen Reserven dem Ende zu, oder sie sind bereits aufgebraucht. Sollten wir nicht bald wieder öffnen dürfen, besteht bei vielen Zoos die Gefahr dauerhafte infrastrukturelle Schäden davon zu tragen, oder es droht gar die Insolvenz.“ 13.000 Euro koste die Versorgung der Tiere jeden Tag im Zoo Osnabrück. Es sprechen somit viele Gründe dafür, die Zoos und Tierparks bald wieder zu öffnen. Wirtschaftsminister Althusmann sicherte zu, die Wünsche aus dem Gespräch mit den Geschäftsführern der Parks an Ministerpräsident Weil weiterzugeben, sodass auf der Ministerpräsidentenkonferenz am 3. März eine einheitliche Entscheidung getroffen werden kann. Auch ein offener Brief des Verbands der Zoologischen Gärten e.V. an Bundeskanzlerin Angela Merkel erhöht den Druck auf die Politik. Immerhin: In den Bundesländern Berlin, Saarland, Sachsen-Anhalt und Brandenburg haben die Zoos bereits wieder geöffnet. Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern folgen am 1. beziehungsweise 7. März. Es wäre kaum verständlich, wenn sich Niedersachen diesem Kurs nicht auch anschließt, so Busemann.

Tierpflegerin nach Löwenvorfall wohlauf

22.02.2021

Nach dem gestrigen Vorfall im Löwengehege des Zoo Osnabrück ist klar, dass menschliches Versagen zu dem Betriebsunfall führte. Trotz des wie vorgeschrieben vorhandenen Sicherheitssystems hatte die Tierpflegerin einen offenen Schieber übersehen. Die Mitarbeiterin ist noch im Krankenhaus, aber wohlauf.

„Inzwischen konnten wir nach dem ersten Schock mit unserer Kollegin sprechen und dadurch hat sich bestätigt, dass menschliches Versagen zu dem Betriebsunfall führte. Wir alle sind aber einfach nur erleichtert, dass unsere Kollegin so glimpflich davongekommen ist – das hätte ganz anders ausgehen können“, so Andreas Wulftange, Zoologischer Leiter im Zoo Osnabrück und zuständig für die Afrikanischen Löwen. Gestern war im Vorgehege der Löwen eine Tierpflegerin von einem Tier verletzt worden. „Wir haben im Löwenhaus alle rechtlich vorgeschriebenen Sicherheitssysteme mit zum Beispiel doppelten und teilweise dreifach gesicherten Türen und Schiebern. Dennoch: Dort, wo Technik und Mensch aufeinandertreffen, kann es trotz aller Sicherheitssysteme und Sicherheitsanweisungen zu menschlichem Versagen kommen“, berichtet Wulftange.

Die Tierpflegerin war von einem Löwen verletzt worden, nachdem sie im Rahmen ihrer täglichen Arbeit das Vorgehege zum Außengehege betreten hatte. Alle fünf Löwen waren zu dem Zeitpunkt auf der Außenanlage. „Sie hat in der Routine leider übersehen, dass ein Schieber zwischen Vor- und Außengehege noch geöffnet war“, bedauert Wulftange. Die Tierpflegerin konnte schnell auf den Pflegergang zurückweichen, wo sie durch eine Tür geschützt war, wurde dabei aber von einem Löwen verletzt, der in das Vorgehege kam. Die Tiere selbst waren zu jedem Zeitpunkt gesichert und hätten das Gehege nicht verlassen können.

Zoomitarbeiterin ist wohlauf

„Unserer Kollegin geht es soweit gut, sie ist allerdings immer noch geschockt. Sie wurde am Rücken verletzt, es besteht aber keine Lebensgefahr. Sie bleibt nur aufgrund des erhöhten Infektionsrisikos, das bei einer Verletzung durch ein Tier immer besteht, ein paar Tage im Krankenhaus“, berichtet Wulftange. „Wir sind mit ihr im regelmäßigen Kontakt. Sie ist eine sehr zuverlässige Mitarbeiterin, sie selbst und wir alle können uns nicht erklären, wie es dazu kommen konnte. Aber wie in jedem anderen Betrieb können leider Fehler passieren, auch wenn unsere Sicherheitssysteme und Sicherheitsanweisungen das Risiko sehr stark minimieren. Wir sind einfach froh, dass sie einen so großen Schutzengel hatte.“ Der Zoo werde den Vorfall zwar weiter aufarbeiten und mit den Mitarbeitern besprechen, aber es werde weder für die Kollegin noch für das Tier negative Konsequenzen geben.

„Der Löwe hat sich ganz natürlich verhalten. Unsere betroffene Kollegin war auch sehr besorgt um die Tiere und fragte nach ihnen noch gestern im Krankenhaus“, berichtet Wulftange. „Wir werden den Namen des Tieres, das sie verletzt hat, nicht bekannt geben, da jeder der fünf Löwen so gehandelt hätte, weil es ihrem natürlichen Verhalten entspricht. Auch in einem Zoo bleiben die Tiere Wildtiere.“ Das neue Löwenhaus und die neue Außenanlage im Zoo Osnabrück waren Ende November 2020 fertiggestellt und von den Tieren bezogen worden. Die dortigen Sicherheitsvorkehrungen entsprechen den gesetzlichen Vorgaben und den gängigen Standards für die Haltung sehr gefährlicher Tiere.

Quelle: Zoo Osnabrück

Leichte Depressionen im Lockdown normal

Neue Psychotherapeutinnen in Bad Iburg….

Photo by Kat Jayne on Pexels.com

Symbolfoto

Bei den beiden neuen Psychotherapeutinnen Verena Jurilj und Simone Erbe im MVZ Bad Iburg ist die Pandemie ein Dauerthema. „Besonders bei Menschen mit bestimmten Erkrankungen hat sich die Situation verschärft“, sagt Verena Jurilj, die jetzt neu im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) der Schüchtermann-Klinik als Psychologische Psychotherapeutin tätig ist.

„Einige Betroffene mit Depressionen hatten deutliche Schwierigkeiten, sich wieder zurecht zu finden“, berichtet sie: Zudem gebe es natürlich Überforderungsreaktionen.


Zusätzlich mache es die Pandemie erforderlich, auch in der Therapie neue Wege zu gehen. Gute Erfahrungen hat Verena Jurilj in den vergangenen Monaten mit der Videosprechstunde gemacht. Speziell von jungen Menschen mit psychischen Erkrankungen wurde diese in der Zeit der Kontaktbeschränkungen gerne wahrgenommen.


Im MVZ wird die Videosprechstunde immer da angeboten, wo sie vom Betroffenen gewünscht und medizinisch angeraten ist. Denn: „Nicht für jeden Patienten und jedes Krankheitsbild ist die Videosprechstunde geeignet. Das betrifft besonders die psychoanalytische Therapie“, sagt Simone Erbe, die seit Januar als Psychologische Psychotherapeutin im Bad Iburger MVZ arbeitet.


Zu ihrem Tätigkeitsschwerpunkten gehören psychodynamische Verfahren wie tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Psychoanalyse, sie behandelt Patienten mit Depressionen, Angststörungen, Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS), Suchterkrankungen und zunehmend onkologische Patienten.
Auch in den kommenden Monaten wird die Bewältigung der Pandemie eine Herausforderung sein. „Ich bin der Meinung, dass mindestens eine leichte Depression eine sehr gesunde Reaktion auf die Lockdowns und Herausforderungen dieser Pandemie ist, auch bei psychopathologisch nicht auffälligen Menschen. Es sollte uns schließlich nicht egal sein, ob wir unsere Familie sehen, ob wir uns berühren und ob wir unseren Hobbies nachgehen dürfen“, sagt Verena Jurilj.

Verena Jurilj und Simone Erbe sind im MVZ Bad Iburg zu erreichen:

Tel: 05403 – 402672
Fax: 05403 – 402675
E-Mail: info@mvz-badiburg.de

Quelle: MVZ Bad Iburg

Corona in Altenheimen und Kliniken im Landkreis Osnabrück…..

Derzeit sind im Landkreis Osnabrück 13 Einrichtungen betroffen. 28 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 16 Mitarbeitende sind infiziert. Welche Einrichtungen im Detail betroffen sind dazu äußert sich der Landkreis nicht, die Öffentlichkeit zu informieren sei die Aufgabe der einzelnen Häuser.

Kommentar vom OSKB:

Ich finde es sieht so schlecht nicht aus der derzeitige Trend und waren schon mehr Häuser in der Vergangenheit betroffen.

Quelle: Landkreis Osnabrück